Kosten sparen – Effizienz gewinnen


Wer betriebswirtschaftlich klug denkt, blickt über die Investitionskosten hinaus: Deren Umfang verschwindet gegenüber den Betriebskosten, die eine Förderanlage in ihrem langen Lebenszyklus verursacht. Die Energieeffizienz, die Denipro für seine Kunden realisiert, senkt die Betriebskosten und somit die gesamten Lebenszykluskosten. Wie werden diese berechnet? Ein paar Tipps.


Investitionskosten
Neben den reinen Einkaufskosten können noch andere Kostenpunkte stark variieren – so etwa für die Planung. Ziehen Sie all jene Faktoren in Betracht, deren Kosten sich je nach Anbieter unterscheiden.

Die Komponenten von Denipro sind modular konzipiert, sie verschlanken die Planung. Zudem kommt die reibungsarme Technologie mit weniger Antrieben aus. Sie kann die Investitionskosten letztlich sogar überkompensieren.

Installationskosten
Auch die Kosten für Elektroinstallationen, Montage und Inbetriebnahme gilt es objektiv zu vergleichen. Hier punkten die Komponenten und Systeme von Denipro erneut: Selbst lange und komplexe Förderstrecken bauen Sie einfach und schnell auf.





Energiekosten

Sie sind der Kostentreiber schlechthin! In einem produktneutralen Infoblatt der Deutschen Energie-Agentur dena zum Thema Fördertechnik, Lebenszykluskosten und Energieeffizienz hält der Autor fest, dass die Energiekosten besonders „bei elektrischen Antrieben mit hoher jährlicher Betriebsstundenzahl alle anderen Kostenarten in den Hintergrund stellen“. Seine Folgerung: „Die Energiekosten sollten vorrangiges Auswahlkriterium sein.“

Die Denipro-Produkte vermögen den Energieverbrauch um bis zu 90% zu reduzieren: Förderanlagen, die rollen statt gleiten, verursachen weniger Widerstand und Reibung. Die Antriebsleistung muss nicht mehr so hoch sein, der Energieverbrauch nimmt ab.

Bedienungskosten
Der Personal-Aufwand macht den wohl grössten Teil der Bedienungskosten aus. Setzen Sie diese in ein Verhältnis zur Produktivität der Förderanlage! Denipro steigert Produktivität und Effizienz durch höhere Fördergeschwindigkeiten und senkt so indirekt die Betriebskosten.

Instandhaltungskosten
Auch hier empfiehlt sich eine realistische Kalkulation. Denipro interpretiert das Wort „realistisch“ allerdings auf eigene Weise: Etliche Produkte und Produktteile sind aus strapazierfähigem, hochwertigem Kunststoff. Sie brauchen weder Wartung noch Schmiermittel.

Auch Reparaturen fallen weniger an, denn die Rollreibung vermindert den Verschleiss. Und Kettenbrüche – bei Gleitschienen nichts Ungewöhnliches – gibt es ebenfalls so gut wie keine mehr. Die Schadenshäufigkeit nimmt auf jeden Fall massiv ab – ebenso die Wahrscheinlichkeit eines Produktionsausfalls. Das dena-Infoblatt weist darauf hin, dass Produktionsausfälle mit Leichtigkeit zu einem massiven Posten in den Lebenszykluskosten werden können. Wer nicht Denipro wählt, muss das Wort „realistisch“ also möglicherweise wieder mit hohen Kosten gleichsetzen.

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